Spannungen in Beziehungen zwischen Russland und Israel enthüllt
Moskau (IRIB/Interfax) - Russland hat vor mehreren Monaten den Militärattache des israelischen Regimes wegen Spionageaktivitäten in Moskau aus dem Land verwiesen. Die dadurch entstandenen Spannungen in den Beziehungen Russlands mit dem israelischen Regime wurden nach 4 Monaten enthüllt. Einer Quelle im Außenministerium des zionistischen Regimes zufolge wurde der israelische Militärattache Vadim Leiderman im Mai 2011 wegen Spionageaktivitäten in der Hauptstadt Russlands aus dem Land verwiesen.
Einem Bericht zufolge hat das israelische Regime kurze Zeit darauf, den Militäratache Russlands aus den besetzten palästinensischen Gebieten verwiesen. Aus Angst davor, dass sich die Beziehungen zu Russland weiter trüben wurde dieses Ereignis in den Medien verschwiegen.
Vadim Leiderman, der Militärattache des israelischen Regimes in Moskau soll am 12. Mai 2011, als er geheime Informationen von einem russischen Offizier erhielt, festgenommen worden sein. Nach einer mehrstündigen Verhörung verließ er binnen 48 Stunden den russischen Boden.
Das russische Außenministerium hat demnach in einer Erklärung den Bericht über die Ausweisung des israelischen Militärattaches aus Moskau wegen Spionageaktivitäten bestätigt. Es hieß, Russland habe Leiderman wegen Aktivitäten, die den diplomatischen Gepflogenheiten widersprechen, als unpassendes Element erkannt und sich diesbezüglich bei der israelischen Seite beschwert.
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